Arbeitsweise

Wichtig ist mir die Begegnung mit Ihnen auf Augenhöhe. Hierfür ist auch die Reflexion der Arbeit hilfreich, insbesondere am Anfang der Zusammenarbeit und am Anfang jeder Sitzung mit der Besprechung Ihres Anliegens:

Was möchten Sie gerne erreichen? Wo stehen Sie gerade? Was hat Ihnen bisher geholfen?

Hilfreich ist Ihre Offenheit und Neugier, die eigenen Körperempfindungen auf die erlebten Stressbelastungen zu erkunden und zu lösen. Dabei werden Sie von mir in einem geschützten Raum begleitet.

Eine der übergeordneten Ziele, die in der Zusammenarbeit mit mir verfolgt werden können, ist die Stärkung der Resilienz, der Selbstwirksamkeit, des Selbstbewusstseins und ein Verständnis für die eigenen Empfindungen und Verhaltensweisen und ggf. auch die der anderen Mitmenschen.

Es empfiehlt sich nach einer Einzelsitzung etwas Zeit und Ruhe zu suchen, um das neu Erfahrene gut integrieren zu können. So entsteht genügend Raum, um sich neu sortieren zu können. Innerhalb weniger Tage nach einer Einzelsitzung, sollten die neuen Impulsen gut integriert sein.

Eine Sitzung kann für sich stehen und bei Bedarf fortgesetzt werden. Das ist jeweils davon abhängig was Sie für sich erreichen möchten und welcher innerer Prozess gerade läuft. Manche Themen brauchen etwas Zeit und Geduld, besonders bei Anliegen bei sehr frühen Erfahrungen in der Kindheit.  Abstände der Sitzungen werden individuell mit Ihnen besprochen. Empfehlen kann ich bei Bedarf einen Behandlungsrhythmus alle 2-3 Wochen. Dazwischen kann es auch mal zeitliche Pausen geben. Sie entscheiden, wie es für Sie stimmig ist.

Sehr unterstützend zu den SE-Sitzungen, können folgende Methoden sein:

Feldenkrais, Eurythmie, Yoga, Osteopathie, Craniosakrale Therapie, Kinesiologie, Logopädie, TCM, Homöopathie, Jin shin Jitsu, Orthomolekular Medizin, anthroposophische Medizin, systematische Aufstellungsarbeit und vieles mehr.

Eine Zusammenarbeit ist in Deutsch, Dänisch oder Englisch möglich.

Hinweis
Die Behandlung ersetzt keine psychologische Psychotherapie und wird nicht angewendet: bei Psychosen oder schweren psychischen Störungen.